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Shiba Inu startet 2026 mit 30-Prozent-Rally – Kommt jetzt der Q1-Ausbruch?

Der Kurs von Shiba Inu hat das Jahr 2026 mit einer deutlichen Erholung begonnen. SHIB ist in der ersten Woche des Jahres fast 30 Prozent gestiegen und liegt damit rund 48 Prozent über dem Tiefstand vom 31. Dezember.

Diese Entwicklung fällt nach einem schwachen Jahr auf. On-Chain-Daten zeigen jedoch, dass diese Rallye vielleicht nur eine Unterbrechung des Abwärtstrends ist und noch kein klarer Ausbruch, solange eine wichtige Käufergruppe fehlt.

Memecoin-Hype statt Käufe sorgten für SHIBs Kurssprung

Die SHIBA INU-Rallye passt zu einem allgemeinen Aufschwung bei den Memecoins. In den letzten sieben Tagen ist dieser Bereich um etwa 23 Prozent gestiegen, und der Meme Season Index liegt nun fast bei 80 Prozent – ein Wert, der oft mit einer kurzfristigen Meme-Dynamik verbunden wird.

Der Meme Season Index ist jetzt fast so hoch wie Anfang November. Danach folgte damals eine Korrektur.

Meme Season: Whale Portal

Das ist wichtig, weil SHIB scheinbar Teil eines Sektoren-Trends ist und nicht aus eigener Stärke steigt. Bei sogenannten Beta-Rallyes fließt das Geld oft in mehrere liquide Memecoins gleichzeitig, und nicht gezielt in ausgewählte Projekte.

Daten zu den großen Walen bestätigen diese Einschätzung. Seit dem 31. Dezember ist der von Walen gehaltene SHIB-Bestand von etwa 667,2 Billionen Token auf 666,2 Billionen Token gefallen – ein Minus von etwa 1,0 Billion SHIB. Bei den aktuellen Kursen entspricht das ungefähr 9 Mio. USD an Verkäufen durch Wale.

Whales Dumping
Whales Dumping: Santiment

Wale verkaufen oft, wenn die Kurse schnell steigen. In diesem Fall hat das aber die Kursgewinne nicht verhindert. Die breiten Zuflüsse bei den Memecoins waren also stark genug, um die Verkäufe auszugleichen – das ist ein klares Zeichen für eine Beta-Rallye.

Zusammengefasst: Die Rallye von SHIB am Jahresanfang 2026 wurde von der Dynamik des Memecoin-Bereichs getrieben, nicht durch neue Käufe von Walen. Es könnte aber Unterstützung von Kleinanlegern geben, oder?

Gewinnmitnahmen sind Grund für Rücksetzer – kein Grund zur Panik

On-Chain-Daten zur Coin-Aktivität deuten darauf hin, dass sogar die Unterstützung von Kleinanlegern gefehlt haben könnte.

Das sogenannte Spent Coins Age Band misst, wie viele Token von Inhabern verschiedener Gruppen bewegt werden. Zwischen dem 31. Dezember und dem 7. Januar stieg die Zahl der bewegten SHIB-Coins von etwa 268,9 Mrd. auf 747,1 Mrd. Token. Das ist ein Anstieg von rund 178 Prozent.

Das zeigt, dass viele Inhaber verschiedener Gruppen die Rallye genutzt haben, um ihre Coins zu bewegen oder zu verkaufen, statt neue zu kaufen. Solche Muster sind typisch für Beta-Rallyes: Es gibt mehr Gewinnmitnahmen, aber keine Panikverkäufe. Folglich kühlte die Rallye ab und der SHIB-Kurs bewegte sich seitwärts – trotz eines ansonsten bullischen Pole-and-Flag-Musters.

SHIB's Bullish Pattern
SHIB’s Bullish Pattern: TradingView

Was danach passierte, ist noch wichtiger: Nach dem 7. Januar sank die Aktivität der bewegten Coins deutlich – von 747,1 Mrd. auf nur noch 146,0 Mrd. Das ist ein Rückgang um etwa 80 Prozent. Gleichzeitig stabilisierte sich der Kurs. Das deutet darauf hin, dass die Gewinnmitnahmen fast vorbei sind und es keine Panikverkäufe gab.

Declining Coin Activity
Declining Coin Activity: Santiment

Für eine Fortsetzung der Rallye müsste es nun aber zu neuen, kräftigen Käufen bei Kursrücksetzern kommen. Der Verkaufsdruck ist zurückgegangen, jedoch braucht es neue Nachfrage für einen Ausbruch.

Was muss sich ändern, damit der Shiba-Inu-Kurs im ersten Quartal ausbricht?

Indikatoren für die Dynamik zeigen, dass die Kurskorrektur zu erwarten war.

Der Relative Strength Index (RSI) zeigte Anfang Januar eine versteckte bärische Divergenz an. Das war ein korrektes Warnzeichen für eine Korrektur. Der RSI misst die Stärke der Kursdynamik. In diesem Fall stieg der Wert zwischen dem 7. Dezember und dem 5. Januar, während der Kurs von Shiba Inu jedoch ein tieferes Hoch bildete.

Bearish Trigger For SHIB
Bearish Trigger: TradingView

Obwohl der Kurs zurückgegangen ist, fällt auch der Money Flow Index, kurz MFI. Der MFI zeigt an, ob Geld in einen Vermögenswert fließt oder abgezogen wird. Im Moment geht der MFI zusammen mit dem Kurs nach unten. Das zeigt, dass Rückgänge gerade nicht stark gekauft werden. Das ist ein klares Zeichen gegen einen baldigen Ausbruch.

Dip Buying Absent
Käufer bei Rückgängen fehlen: TradingView

Damit es im ersten Quartal einen echten Ausbruchsversuch gibt, muss sich das ändern. Zudem sollte die Aktivität mit dem Coin, wie bereits erwähnt, weiter gering bleiben.

Aus Sicht des Kurses muss SHIB einen starken Tagesabschluss über 0,0000091 USD schaffen. Danach braucht es eine Bestätigung über 0,0000095 USD, damit ein Ausbruch gelingt. Falls wieder Schwung in den Markt kommt, zeigt die gemessene Bewegung vom letzten Anstieg (Pole) in Richtung 0,0000135 USD.

Wichtige Widerstände sind unterwegs vor allem die psychologische Marke von 0,0000100 USD.

Shiba Inu Price Analysis
Shiba Inu Kursanalyse: TradingView

Nach unten gibt es eine Unterstützung bei etwa 0,0000088 USD, danach folgen 0,0000080 USD und 0,0000078 USD. Ein Bruch unter diese Marken würde die Struktur schwächen.

Im Moment ist die Situation ausgeglichen. Die Rallye passt zu einem Memecoin-Beta-Move. Der Rückgang stimmt mit großem Gewinnmitnahmen und einer RSI-Divergenz überein. Ein Ausbruch im ersten Quartal bleibt möglich, allerdings nur, wenn der Money Flow Index dreht und neue Käufer bei Kurseinbrüchen einsteigen.

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Supreme-Court urteilt über Trump-Zölle: Warum das für Bitcoin so bedeutend ist

Der Bitcoin-Kurs setzt seine Erholung fort – doch ein Urteil zu Trump-Zöllen am 9. Januar könnte die Märkte erschüttern und neue Unsicherheit für BTC bringen.

Das Urteil könnte das Finanzministerium zwingen, 133 bis 140 Milliarden USD an Importeure zurückzuzahlen. Das würde für starke Schwankungen bei Krypto, Aktien und Anleihen sorgen.

Bitcoin-Schock möglich: Trump-Urteil am 9. Januar

Im Zentrum des Falls steht die Frage, ob Trump beim Verhängen der Zölle seine Befugnisse überschritten hat. Nach seinen Angaben haben die Zölle etwa 600 Milliarden USD eingebracht.

Die Richter kehren nach vier Wochen Pause zurück und geben am Freitag ab 10:00 Uhr ET ihre Entscheidungen bekannt. Ein Urteil gegen die Zölle würde zu sofortigem finanziellen Druck und politischer Unsicherheit führen.

Hohe Chance auf ungültige Zölle

Prognosemärkte zeigen das wahrgenommene Risiko. Bei Polymarket wird die Chance, dass Trumps Zölle bestehen bleiben, auf 22 Prozent geschätzt. Das bedeutet eine 78-Prozent-Chance, dass das Gericht die Zölle kippt.

Odds of Supreme Court Ruling in Favor of Trump Tariffs
Wahrscheinlichkeit, dass der Oberste Gerichtshof für Trumps Zölle entscheidet. Quelle: Polymarket

„Dieser Freitag wird der schlimmste Tag in 2026! Trump behauptet, die Zölle hätten rund 600 Mrd. USD eingebracht. Wenn das Gericht die Zölle zurücknimmt, stellt sich am Markt sofort eine Frage: Wie viel wird zurückgezahlt und wie schnell? Das ist keine ‚Klarheit‘. Das ist Chaos … und die Märkte müssen alles auf einmal neu bewerten. … Das ist eine Volatilitätsbombe zum schlechtesten Zeitpunkt“, sagte Trader Wimar.X und zeigte damit die Gefahr deutlicher Preissprünge über verschiedene Anlageklassen hinweg auf.

Die Folgen gehen über Rückzahlungen hinaus, da eine plötzliche Änderung die Schwankungen auf klassischen und digitalen Märkten verstärken kann. Bitcoin reagiert stark auf solche politischen und wirtschaftlichen Schocks. Folglich könnten starke Kursbewegungen auftreten.

Makrobedingungen erhöhen Risiko für Bitcoin

Die aktuelle Situation an den Finanzmärkten macht Krypto und andere Märkte verwundbar. Aktienbewertungen sind hoch, Firmen geben viel Geld aus, und passives Anlegen sorgt für hohe Risiken bei den wichtigsten Indizes.

Vor diesem Hintergrund könnte ein großer Politik-Schock schnelle Anpassungen erzwingen. Das würde institutionelle sowie private Anleger betreffen.

Laut Analysten könnten die Zinsen für Anleihen stark steigen, Aktienkurse fallen und Krypto dem folgen. Andere Experten meinen zudem, dass ein Scheitern von Trump in diesem Fall eines der größten unterschätzten Risiken am Markt ist.

Das Urteil könnte auch Auswirkungen auf Handel, Inflation und Geldströme zwischen Ländern haben. Änderungen bei den Zöllen betreffen die Importkosten, Firmengewinne und sogar die Liquidität auf DeFi-Plattformen und bei Token, die auf internationale Kapitalflüsse angewiesen sind.

Obwohl das aktuelle Bitcoin-Hoch technisch wichtig ist, steht Krypto nun vor einer sehr unsicheren Lage. Der 9. Januar könnte ein Wendepunkt für Bitcoin und die gesamten Finanzmärkte werden.

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Dieser Coin ist in drei Tagen rund 140 % im Kurs gestiegen

Dieser Coin ist in dieser Woche rund 140 % gestiegen. Geht es jetzt noch weiter bergauf oder folgt eine Abwärtsbewegung?

Wer in den Coin CZ’s Dog (BROCCOLI) zum besten Einstiegspunkt am Sonntag 10.000 EUR investiert hat, saß gestern bereits auf rund 24.000 EUR.

CZ’s Dog (BROCCOLI) weist derzeit eine Marktkapitalisierung von rund 35 Millionen USD auf

Mit einer Marktkapitalisierung von rund 35 Millionen USD befindet sich CZ’s Dog (BROCCOLI) auf Platz 851 im Coingecko Ranking. Damit ist der Coin noch sehr klein.

Das Handelsvolumen der letzten 24 Stunden beträgt dabei rund 138 Millionen USD – das fällt im Verhältnis zur Marktkapitalisierung extrem hoch aus.

Die Kryptowährung CZ’s Dog (BROCCOLI) wird unter anderem auf der Krypto-Börse Binance und Bitget gehandelt.

CZ's Dog (BROCCOLI) auf coingecko
CZ’s Dog (BROCCOLI) auf coingecko

Dieser Coin belegt den zweiten Platz der Top-Gewinner auf dem Krypto-Markt

Der Coin CZ’s Dog (BROCCOLI) belegt in dieser Woche den zweiten Platz der Top-Gewinner auf dem Krypto-Markt. Laut Coingecko ist er innerhalb der letzten sieben Tage rund 193 % im Kurs gestiegen. Dabei weist er ein starkes Handelsvolumen von rund 138 Millionen USD auf – im Vergleich zu nur 14,35 Millionen USD vom ersten Platz “Destra Network (DSYNC).

Die stärksten Kursgewinne auf dem Krypto-Markt von Coingecko
Die stärksten Kursgewinne auf dem Krypto-Markt von Coingecko

Der Coin CZ’s Dog (BROCCOLI) ist seit Sonntag rund 139 % im Kurs gestiegen

Der Coin CZ’s Dog (BROCCOLI) ist seit Sonntag rund 139 % im Kurs gestiegen. Dabei hat er den 0,382 Fib Widerstand bei rund 0,0422 USD erreicht, woran der Kurs bärisch abgewiesen wurde.

Damit könnte der Kurs zu den nächsten Fib Unterstützungen bei rund 0,0322 USD respektive 0,025 USD korrigieren. Bei rund 0,025 USD fungiert der 50-4H-EMA als zusätzliche Unterstützung.

Die MACD Linien stehen dabei kurz vor einer bärischen Überkreuzung, während das Histogramm des MACDs derzeit bärisch tiefer tickt. Die EMAs weisen dabei ein Golden Crossover auf, womit der Trend kurzfristig bullisch bestätigt ist.

CZ's Dog (BROCCOLI) Preis auf Tradingview
CZ’s Dog (BROCCOLI) Preis auf Tradingview

Zuvor konnte der Coin rund 635 % in einem Tag steigen

Zuvor ist der Kurs in nur einem Tag rund 635 % gestiegen. Den Großteil der Aufwärtsbewegung wurde aber von den Bären noch am selben Tag neutralisiert.

Nichtsdestoweniger befindet sich der Kurs seit wenigen Tagen in einer stabilen Aufwärtsbewegung. Sollte der Kurs den 0,382 Fib Widerstand bei rund 0,042 USD brechen, wartet am Golden Ratio Niveau bei rund 0,06 USD der nächste signifikante Widerstand.

So weist das MACD Histogramm einen Aufwärtstrend auf und die MACD Linien sind bullisch überkreuzt, während sich der RSI in überkauften Regionen aufhält. Die EMAs weisen dabei noch ein Death Cross im Tageschart auf, womit der Trend kurz- bis mittelfristig bärisch bestätigt bleibt.

CZ's Dog (BROCCOLI) Preis auf Tradingview
CZ’s Dog (BROCCOLI) Preis auf Tradingview

Seit zwei Wochen geht es stark bergauf für den Coin CZ’s Dog

Im Wochenchart wird ersichtlich, dass CZ’s Dog (BROCCOLI) spätestens bei rund 0,055 USD auf historischen Widerstand stößt. Darüber hinaus haben sich die MACD Linien im Wochenchart bullisch überkreuzt und das Histogramm des MACDs tickt seit einigen Wochen bullisch höher, während sich der RSI neutral zeigt.

CZ's Dog (BROCCOLI) Preis auf Tradingview
CZ’s Dog (BROCCOLI) Preis auf Tradingview

CZ’s Dog (BROCCOLI) wird unter anderem auf den Krypto-Börsen Gate und MEXC gehandelt.

Hier geht es zur letzten Krypto-Erfolgsgeschichte vom 04. Januar 2026

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CNBC nennt XRP den heißesten Krypto-Trade 2026 – Starke Januar-Rally sorgt für Aufsehen

CNBC hat XRP (XRP) gerade als heißesten Krypto-Trade des Jahres bezeichnet, weil die starke Kursentwicklung den Token wieder ins Rampenlicht rückt.

Der Altcoin ist mit einem starken Start ins Jahr 2026 gestartet und zeigt die zweitgrößten Gewinne unter den zwanzig führenden Kryptos nach Marktkapitalisierung.

XRP schlägt große Coins Anfang 2026

Daten von BeInCrypto Markets zeigen, dass XRP seit Anfang Januar 2026 um 24 Prozent gestiegen ist. Damit hat XRP den Bitcoin-Kurs mit 5,5 Prozent Plus und Ethereum mit 9,7 Prozent deutlich übertroffen.

Der Anstieg von XRP macht den Coin zu einem der stärksten unter den großen Coins. Nur Dogecoin (DOGE) steht noch besser da. Der Memecoin ist um 28,6 Prozent gestiegen und führt aktuell die Top 20 bei den Jahresgewinnen an.

Die Rallye hat es XRP außerdem ermöglicht, BNB zu überholen und sich als viertgrößten digitalen Vermögenswert nach Marktkapitalisierung zu positionieren. Allerdings war die Bewegung nicht linear.

Der übergreifende Kryptomarkt hatte heute eine leichte Korrektur, die durch Gewinnmitnahmen nach fast einer Woche mit Gewinnen ausgelöst wurde. Dadurch kam es auch bei XRP zu einem Rücksetzer. Zum Zeitpunkt des Artikels lag der Kurs von XRP bei 2,28 USD. Das entspricht einem Minus von 2,47 Prozent in den vergangenen 24 Stunden.


XRP Price Performance.
XRP-Kursentwicklung. Quelle: BeInCrypto Markets

CNBC feiert Coin als „neuen Krypto-Liebling“ für 2026

Trotz der kurzfristigen Korrektur bleibt die starke Entwicklung von XRP nicht unbemerkt. CNBC erklärte, XRP sei leise zum Gewinner des Krypto-Jahres 2026 geworden und nannte den Coin sogar den „neue Krypto-Liebling“.

„Der heißeste Krypto-Trade des Jahres ist nicht Bitcoin, es ist nicht Ether, es ist XRP”, sagte Brian Sullivan, Moderator von CNBC Power Lunch, im Fernsehen.

CNBC-Moderatorin Mackenzie Sigalos erklärte, XRP habe während einer Zeit, in der das Interesse an anderen großen Kryptos schwach war, Anleger angezogen – und das habe sich ausgezahlt. In den schwachen Marktmonaten im vierten Quartal haben viele Investoren XRP-ETFs gekauft.

Das ist bemerkenswert, weil Anleger bei Spot-Bitcoin- und Ether-ETFs normalerweise dem Preisanstieg folgen. Bei XRP verhielten sie sich jedoch anders.

„Es ging darum, dass man bei XRP auf einen höheren prozentualen Sprung hoffen konnte. Also haben Leute im vierten Quartal den Dip bei XRP gekauft, weil sie dachten: Das ist ein weniger überfüllter Trade als Bitcoin oder Ether. Und das stimmte dann auch – schon in den ersten sechs Handelstagen im Januar”, so Sigalos.

BeInCrypto berichtete vor Kurzem, dass die XRP-ETFs seit ihrem Start ununterbrochene Zuflüsse verzeichnen. Daten von SoSoValue zeigen, dass die Gesamtsumme der Zuflüsse in die XRP-Spot-ETFs bei 1,25 Mrd. USD liegt. Am 6. Januar wurden netto 19,12 Mio. USD investiert.

XRP ETF Inflows.
Zuflüsse bei XRP-ETFs. Quelle: SoSoValue

Analyst Chad Steingraber schätzt, dass solche ETF-Zuflüsse dazu führen könnten, dass bis 2026 bis zu 4,8 Mrd. XRP von den Fonds aufgekauft werden, wenn täglich 20 Mio. XRP gekauft werden.

„Was passiert, wenn die XRP-ETFs jeden Tag 20 Mio. XRP vom Markt nehmen? … 20 Mio. XRP pro Tag mal fünf – das sind 100 Mio. XRP pro Handelswoche. 100 Mio. XRP pro Woche mal vier – das sind 400 Mio. XRP pro Handelsmonat. 400 Mio. XRP pro Monat mal zwölf – das ergibt 4,8 Mrd. XRP im Jahr 2026”, schrieb Steingraber auf X.

Wenn es wirklich zu einer solchen dauerhaften Aufstockung kommt, könnte das die verfügbare Menge am Markt deutlich senken. Folglich könnte das den Kurs von XRP steigen lassen – je nach Nachfrage und Gesamtmarkt. Neben den ETFs meinte Sigalos zudem, dass die langjährige Rolle von XRP bei grenzüberschreitenden Zahlungen die Geschichte des Coins gestärkt hat.

Allerdings argumentiert Analyst Dom, dass der Kursanstieg von XRP nicht durch starke Kaufnachfrage entsteht, sondern andere Gründe hat. Vor allem sehr geringe Verkaufslimit-Orders (Ask-Liquidität) erlaubten den Preisanstieg.

„Das wurde nicht durch aggressives Kaufen am Markt ausgelöst. Die meisten Börsen sind bei Taker-Volumen insgesamt negativ. Das zeigt den Unterschied zwischen echter Nachfrage und besonderen Orderbuch-Bewegungen“, sagte er. „Ich schaue genau hin, weil dieses Wachstum nicht ideal ist, es sei denn, Gebote beginnen zu steigen und zu unterstützen.“

Obwohl XRP stark in das Jahr 2026 gestartet ist und weiter hohe ETF-Zuflüsse bekommt, sind sich Analysten uneinig, ob die Rallye nachhaltig ist. Ob der aktuelle Aufwärtstrend weitergeht, bleibt abzuwarten.

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Coinbase-Manager warnt: Zwei Risiken durch Quantencomputer für den Bitcoin-Kurs

David Duong, Leiter der Investmentforschung bei Coinbase, sagt, dass Fortschritte beim Quantencomputing nicht nur private Schlüssel von Bitcoin betreffen. Sie könnten auch langfristig die wirtschaftlichen und sicheren Grundlagen des Netzwerks gefährden.

Allerdings betont er, dass die derzeitige Quantentechnologie noch lange nicht stark genug ist, um die kryptografischen Schutzmechanismen von Bitcoin zu knacken. Deswegen ist das eher ein langfristiges Problem und kein sofortiges Risiko.

Zwei aktuelle Gefahren für das Bitcoin-Fundament

In einem ausführlichen Beitrag erklärt Duong, dass das Hauptproblem am sogenannten „Q-Day“ auftreten könnte. Das ist ein Zeitpunkt in der Zukunft, an dem Quantencomputer so leistungsfähig sind, dass sie die Kryptografie von Bitcoin mit Algorithmen wie Shor‘s und Grover‘s aushebeln können.

Er sagt außerdem, dass die Sicherheit von Bitcoin auf zwei wichtigen kryptografischen Grundlagen basiert: ECDSA schützt die Transaktionssignaturen und das Eigentum, während SHA-256 das Proof-of-Work-Mining und die Unveränderlichkeit der Blockchain absichert. Laut ihm:

„Das bedeutet, Quantencomputer sind für Bitcoin tatsächlich gleich zweifach gefährlich.“

Duong erklärt, dass Systeme mit Quantenfähigkeit die kryptografischen Sicherungen privater Schlüssel brechen könnten. Dadurch steigt das Risiko, dass jemand ohne Erlaubnis Bitcoin von anfälligen Adressen ausgibt. Diese Gefahr bei den Signaturen lässt sich in zwei Arten aufteilen.

„Langfristige Angriffe auf Outputs, deren öffentliche Schlüssel bereits onchain sind, und kurzfristige Angriffe: Hier könnten Angreifer beim Erscheinen des öffentlichen Schlüssels im Mempool vor der Transaktion handeln“, ergänzt er.

Laut Duong könnten etwa 6,51 Mio. Bitcoin, also ungefähr 32,7 Prozent der gesamten Coins, bei Block 900.000 für langfristige Quantenangriffe offen sein. Hauptgrund ist die Wiederverwendung von Adressen und bestimmte Skripttypen, die die öffentlichen Schlüssel direkt auf der Chain zeigen.

Dazu gehören Pay-to-Public-Key (P2PK), einfache Multisignaturen (P2MS) und Taproot (P2TR). Besonders Coins aus der frühen Bitcoin-Zeit, der sogenannten Satoshi-Ära, machen einen großen Teil der alten P2PK-Outputs aus.

„Jeder Output ist genau in dem Moment, in dem er ausgegeben wird, für kurzfristige Angriffe angreifbar. Deshalb ist ein baldiger Wechsel zu quantenresistenten Signaturen wichtig – auch wenn die Wahrscheinlichkeit eines erfolgreichen Angriffs aktuell gering ist“, meint der Experte.

Abgesehen von der Schlüssel-Sicherheit sieht Duong noch ein weiteres Problem: Quantum-fähiges Mining könnte sehr effizient werden und so die heutige Konsensökonomie sowie die Sicherheit des Netzwerks herausfordern.

„Wir denken, Quantum-Mining ist aktuell weniger wichtig, weil es noch technische Limits gibt. Im Mittelpunkt steht jetzt aber das Umstellen der Signaturen“, sagt er.

So rüstet sich BTC gegen Quantenrisiken

Im zweiten Teil seiner Analyse stellt Duong verschiedene Möglichkeiten vor, Risiken durch Quantencomputer zu senken. Am wichtigsten ist aus seiner Sicht, schon früh auf Quanten-Sicherheit zu setzen. Dazu gehören Algorithmen, die auch bei Quantum-Angriffen noch sicher sind.

Er verweist auf die Liste des US National Institute of Standards and Technology für quantensichere Kryptografie: Dazu zählen CRYSTALS-Dilithium, SPHINCS+ und FALCON.

Duong nennt auch Untersuchungen von Chaincode Labs, die zwei Wege beschreiben. Gibt es einen rasanten Durchbruch beim Quantencomputing, müsste alles im Notfall innerhalb von zwei Jahren umgestellt werden.

Bleibt die Entwicklung langsam, könnte Bitcoin in mehreren Jahren – bis zu sieben – mit Hilfe eines Soft Forks quantensichere Signaturen einführen.

Das zeigt, wie schwierig größere Signaturen, langsamere Prüfungen und nötige Anpassungen für Wallets, Nodes und den Gebührenmarkt sein können. Außerdem suchen technische Vorschläge wie BIP-360, BIP-347 und Hourglass nach Lösungen für das Quantum-Problem.

„Zu den besten Strategien gehört, Adresswiederholung zu vermeiden, gefährdete UTXOs auf neue Adressen zu verschieben, und Anleitungen für Nutzer zu entwickeln, um möglichst viele auf Quanten-Sicherheit umzustellen. Aktuell gilt: Die meisten gefährdeten Skripte werden nicht genutzt, und Limits pro Adresse helfen, ein zu großes Risiko zu verhindern“, erklärt er.

Zuletzt unterstreicht Duong: Quantencomputing ist kein „unmittelbar drohendes Risiko“. Viele Stimmen aus der Branche sehen das ähnlich. Experten wie Jameson Lopp, Gründer von Casa, Adam Back, CEO von Blockstream, und Charles Hoskinson, Gründer von Cardano, meinen ebenfalls, dass Quanten-Angriffe nicht so bald relevant werden.

Einige bleiben jedoch vorsichtig. David Carvalho vom Naoris Protocol warnt, der Durchbruch könnte schon in zwei bis drei Jahren kommen. Das Quantum Doomsday Clock Projekt sagt sogar voraus, dass die Verschlüsselung von Bitcoin spätestens am 8. März 2028 gebrochen wird.

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Warum steigt der Chintai (CHEX) Token heute?

Der Chintai (CHEX) Token ist in den letzten 24 Stunden um fast 52 Prozent gestiegen und in den letzten sieben Tagen um rund 120 Prozent. Damit schlägt er den breiten Krypto-Markt deutlich. Diese Entwicklung ist kein Zufall.

Gründe dafür sind die Fundamentaldaten, die Nachfrage auf der Chain und ein klarer Ausbruch im Chart. Das erklärt, warum der CHEX-Kurs jetzt steigt – und warum bald eine Pause folgen könnte.

RWA-Nachfrage bleibt stark bis 2026 – Wale und Retail-Investoren kaufen weiter

Der Chintai (CHEX) Token ist der eigene Token des Chintai Netzwerks. Diese Plattform bietet regulierte Infrastruktur für reale Vermögenswerte. Chintai deckt Bereiche wie RWA, DeFi und Settlement ab. Dadurch ist er in mehreren Kategorien vertreten und in jedem Zyklus relevant. RWA war im letzten Jahr eines der stärksten Krypto-Segmente, und diese Dynamik wirkt sich jetzt auch auf Anfang 2026 aus.

Multi Category Focus
Multi Category Focus: CoinGecko

Chintais Positionierung besteht schon seit einiger Zeit. Die Integration von Chainlink CCIP wurde bereits früher angekündigt und erlaubt die Abwicklung und Übertragung von Vermögenswerten über verschiedene Chains hinweg. Diese Kursbewegung zeigt, dass das bisherige Setup aufgrund anhaltender RWA-Nachfrage neu bewertet wird – nicht wegen neuer Schlagzeilen.

On-Chain-Daten zeigen zudem, dass Käufer nach Stärke suchen. In den letzten sieben Tagen haben die 100 größten CHEX-Wallets auf Solana ihre Bestände um 7,19 Prozent erhöht. Gemeinsam halten sie jetzt 90,44 Mio. CHEX. Das bedeutet, dass rund sechs Mio. Token dazugekommen sind, während der Kurs bereits gestiegen ist – und nicht während einer Schwächephase.

Gleichzeitig sind die Guthaben auf Krypto-Börsen um 80,69 Prozent gesunken. Nur noch 1,84 Mio. CHEX liegen auf Börsen.

Chintai Whales
Chintai Whales: Nansen

Das zeigt starke Käufe auf dem Spotmarkt und eine Tendenz zur Selbstverwahrung. Das gilt sowohl für Privatanleger als auch für langfristige Investoren. Auch die Nutzung des Netzwerks nimmt zu. Aktive Adressen sind seit Anfang Januar von etwa einhundertzwanzig auf fast einhundertneunzig gestiegen.

Active Address Growth: Santiment

Das zeigt ein stetiges Wachstum des Netzwerks, auch wenn der Anstieg nicht so stark ist wie der CHEX-Kurs.

„Double-Bottom“-Ausbruch: Darum steigt der Token-Kurs jetzt stark

Die Geschwindigkeit der CHEX-Rally wird im Chart deutlich. Der Chintai (CHEX) Token hat über mehrere Wochen ein doppeltes Tief, das sogenannte W-Muster, ausgebildet. Es gab starke Unterstützung im Bereich von 0,025 USD. Jeder Rücksetzer in diese Zone wurde gekauft. Das zeigt, dass Verkäufer ihre Kontrolle verloren haben.

Der Kurs wurde zunächst durch eine abfallende Nackenlinie gedeckelt, die im Dezember als Widerstand diente. Sobald CHEX diese Linie Anfang Januar durchbrochen hat, kam schnell Momentum auf. Deshalb wirkt die Bewegung so plötzlich.

Breakout As The CHEX Pumping Reason
Breakout As The CHEX Pumping Reason: TradingView

Doppelte Tiefs sorgen oft für eine schnelle Anschlussbewegung, weil Verkäufer ausgestoppt werden und neue Käufer einsteigen. Die gemessene Bewegung aus diesem Muster zeigt auf den Bereich um 0,105 USD. Das entspricht auch einer wichtigen Widerstandszone aus der Vergangenheit.

Der Ausbruch wurde zudem durch das sinkende Angebot auf Börsen unterstützt, wodurch der Verkaufsdruck beim Anstieg geringer war. Zusammengenommen erklären Strukturen und Angebot, warum die Rally so deutlich Fahrt aufgenommen hat.

Chintai (CHEX): Kurs-Chart zeigt Ermüdungserscheinungen

Auch wenn der Trend insgesamt positiv bleibt, bauen sich kurzfristig Risiken auf. Der Relative-Stärke-Index, kurz RSI, liegt bei fast 86. Damit ist CHEX klar überkauft. Gleichzeitig deutet sich beim Kurs ein tieferes Hoch an, während der RSI schon ein höheres Hoch bildet. Das ist eine versteckte bärische Divergenz, die oft vor kurzen Pausen oder Rücksetzern auftritt.

Der RSI misst die Dynamik und wartet aktuell darauf, dass die nächste CHEX-Kerze unter 0,077 USD schließt, um die bärische Divergenz zu bestätigen.

Die Aktivität auf der Chain zeigt, dass Vorsicht geboten ist. Seit dem fünften Januar sind die bewegten Coins von etwa 8.162 auf 1,06 Mio. Token gestiegen. Das ist ein Anstieg um fast 13.000 Prozent. Das zeigt, dass sowohl neue als auch ältere Besitzer anfangen, Coins nach dem Anstieg zu bewegen. Das ist meist ein Zeichen für Gewinnmitnahmen und nicht für Panikverkäufe. Wenn so viele Coins wirklich verkauft werden, könnte der Kurs fallen.

Chintai (CHEX) Token Could See Selling Pressure
Chintai (CHEX) Token könnte Verkaufsdruck spüren: Santiment

Jetzt sind wichtige Marken entscheidend. Die bullische Struktur bleibt bestehen, solange CHEX über 0,044 USD bleibt. Ein kleiner Rückgang könnte bei 0,065 USD Unterstützung finden. Steigt der Verkaufsdruck, wäre das nächste Ziel 0,055 USD. Wenn CHEX aber klar über 0,074 USD bleibt und sich dann über 0,088 USD behauptet, ist der Weg zur 0,105-USD-Marke weiter offen.

CHEX Price Analysis
CHEX-Kursanalyse: TradingView

Der Anstieg vom Chintai (CHEX) Token wird aktuell durch echte Nachfrage angetrieben. Eine kurzfristige Abkühlung würde das RWA-Narrativ nicht beenden.

Es wäre nur eine kleine Pause nach der schnellen Kursbewegung.

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Bittensor steigt um zehn Prozent: Grayscale präsentiert offiziell den TAO Trust

Bittensor (TAO) ist am Dienstag um fast zehn Prozent gestiegen und lag damit über 290 USD, nachdem Grayscale offiziell den Grayscale Bittensor Trust (GTAO) vorgestellt hat. Damit gibt es jetzt eines der ersten regulierten Investmentprodukte, das Zugang zum dezentralen Krypto-KI-Netzwerk bietet.

Durch die starke Kursbewegung erreichte TAO den höchsten Stand seit einigen Wochen. Das Handelsvolumen in 24 Stunden lag bei über 230 Mio. USD. Viele Anleger reagieren auf das wachsende Interesse großer Investoren an Krypto-Projekten mit KI-Bezug, besonders wenn das Angebot langsamer wächst.

Grayscale-Start: Jetzt regulierter Zugang zu TAO möglich

Grayscale erklärt, dass der Trust es möglich macht, über eine traditionelle Wertpapierstruktur in den Bittensor-Token TAO zu investieren, ohne die Coins direkt kaufen oder halten zu müssen.

Die Anteile des Trusts werden an den OTC Markets unter dem Kürzel Grayscale Bittensor Trust (GTAO) gehandelt.

Nach Angaben von Grayscale soll GTAO den Kurs von TAO mit dem Coin Metrics Real-Time Bittensor Reference Rate abbilden, aber abzüglich Gebühren und sonstiger Kosten.

Am fünften Januar lag die Gesamtkostenquote des Trusts bei 2,5 Prozent. Der Nettoinventarwert betrug 7,96 USD je Anteil.

Bittensor TAO Tages-Chart. Quelle: CoinGecko

Der Start des Trusts folgt auf mehrere große Veränderungen im Bittensor-Ökosystem. Mitte Dezember gab es zum ersten Mal ein Halving-Event im Netzwerk. Dadurch wurden die täglichen TAO-Ausschüttungen um etwa fünfzig Prozent gesenkt.

So wurde die Inflation verringert und die Angebotsmenge knapper. Damit ähnelt der Aufbau von Bittensor nun noch stärker dem Knappheitsmodell von Bitcoin.

Grayscale hat außerdem bereits Papiere bei US-Behörden eingereicht, um den Bittensor Trust in einen Spot-ETF umzuwandeln. Dies ist Teil der Strategie von Grayscale Investments, mehr regulierte Krypto-Angebote außerhalb von Bitcoin und Ethereum möglich zu machen.

Obwohl noch unklar ist, wann eine Genehmigung kommt, hat die Einreichung die Diskussion über den institutionellen Zugang zu TAO verstärkt.

Bittensor ist ein dezentraler Marktplatz für Maschinenintelligenz. Nutzer bekommen TAO, wenn sie Rechenleistung und KI-Dienste für das Netzwerk bereitstellen.

Immer mehr Anleger beobachten das Protokoll, weil sie nach blockchain-basierten Alternativen zu zentraler KI-Infrastruktur suchen.

Die geringere Ausgabe, steigende Staking-Aktivität und neue regulierte Zugangswege zeigen: Der Markt denkt neu über die Zukunft des TAO-Assets nach.

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Kann Trump Venezuelas angebliche 60-Mrd.-USD-Bitcoin-Reserve kassieren?

Gerüchte um Venezuelas angebliche Bitcoin-Bestände haben nach der Festnahme von Präsident Nicolás Maduro durch US-Kräfte deutlich zugenommen. Er wurde in die Vereinigten Staaten gebracht.

Es wird behauptet, die USA könnten jetzt auf eine geheime Bitcoin-Reserve von angeblich 600.000 BTC zugreifen. Diese Summe hätte beim aktuellen Kurs einen Wert von rund 60 Mrd. USD. Die rechtliche Lage und die Daten auf der Chain erzählen allerdings eine viel vorsichtigere Geschichte.

Hat Venezuela heimlich 600.000 Bitcoin? Fakten und Gerüchte im Check

Das Gerücht besagt, dass Venezuela heimlich Bitcoin über mehrere Jahre angesammelt hat, um Sanktionen zu umgehen.

Einige Menschen verweisen auf inoffizielle Ölgeschäfte, Goldverkäufe und Krypto-Nutzung im Land als Hinweise auf eine große „Schattenreserve“.

Es gibt jedoch keinen Beweis auf der Chain, dass der venezolanische Staat Hunderttausende Bitcoin besitzt.

Es wurden keine Wallets identifiziert und keine Verwahrstellen genannt. Für diese Behauptung gibt es keine überprüfbaren Daten auf der Chain.

Die Summe von 60 Mrd. USD bleibt somit nur Spekulation und ist kein Beweis.

Das hält Venezuela wirklich

Die einzig belegte Zahl, die in öffentlichen Trackern und bei Analysten auftaucht, liegt bei etwa 240 BTC. Selbst dieser Wert wird diskutiert und ist im weltweiten Vergleich sehr gering.

Wichtig ist zudem, dass dieser kleine Betrag nicht eindeutig Wallets zugeordnet werden kann, auf die die USA Zugriff hätten. Er könnte sich zum Beispiel in Cold Storage, bei Drittanbietern oder außerhalb des US-Rechts befinden.

Auch die Eigentumsfrage spielt eine wichtige Rolle. Staatliche Vermögenswerte unterliegen rechtlich viel strengeren Regeln als privates Eigentum.

Darf die USA Maduros Bitcoin-Stash beschlagnahmen?

Nach US-Recht ist die Antwort wahrscheinlich ja. Sobald Nicolás Maduro in den Vereinigten Staaten ist und angeklagt wird, beanspruchen US-Bundesgerichte in der Regel Gerichtsbarkeit.

Die Ker–Frisbie-Doktrin erlaubt Anklagen auch dann, wenn eine Person auf ungewöhnlichem Weg in die USA gebracht wurde.

Außerdem erkennen die USA Maduro nicht als legitimen Präsidenten von Venezuela an. Das schwächt jeden Anspruch auf Immunität als Staatsoberhaupt vor US-Gerichten.

Persönliche Festnahme bedeutet jedoch nicht automatisch, dass man auch auf Vermögenswerte zugreifen kann.

Quelle: X

Um auf Bitcoin zuzugreifen, braucht man rechtliche Befugnis und physischen Zugriff.

Zuerst müssen die Ankläger nachweisen, dass die Bitcoin direkt mit kriminellen Handlungen zusammenhängen, die vor Gericht zur Sprache kommen. Schätzungen, Geheimdienst-Erkenntnisse oder geopolitische Erzählungen reichen nicht aus.

Außerdem müssen die Behörden Zugang zu den Vermögenswerten haben. Das bedeutet: Private Keys, kooperative Verwahrstellen oder Exchanges, die in den USA sitzen. Ohne Zugriff auf die Schlüssel oder Mithilfe ist es unmöglich, Bitcoin zu beschlagnahmen – egal, wer inhaftiert ist.

Das gilt sowohl für die angebliche große Reserve als auch für die kleineren 240 BTC.

Wie geht es realistisch weiter?

Sollten die USA Vermögenswerte finden, können sie diese einfrieren. Außerdem können sie Mittelsmänner unter Druck setzen oder verdächtige Wallets beobachten. Sie könnten das Einfrieren auch als Druckmittel in Gerichtsverfahren nutzen.

Eine direkte Beschlagnahme einer 60 Mrd. USD Bitcoin-Reserve ist jedoch rechtlich und praktisch kaum möglich.

Die Festnahme des größten Gegners von Donald Trump öffnet also nicht automatisch Venezuelas Bitcoin – weder real noch angeblich.

Ohne Beweise, Gerichtsbarkeit und Schlüssel bleiben auch die kühnsten Behauptungen unerreichbar.

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Bitcoin trifft auf 100-Mio.-USD-Verkaufswand: Neue Käufer nehmen Gewinne mit

Bitcoin ist am Dienstag wieder auf die 91.000-USD-Zone gefallen, nachdem der Coin am Vortag kurzzeitig auf 94.000 USD gestiegen war.

Neue Daten zeigen, dass trotz besserer Nachfrage starke Verkaufswiderstände in wichtigen Bereichen bestehen.

Starke Verkaufsaufträge bremsen Bitcoin-Rallye bei 95.000 USD

Der Rückgang kam nach einem gescheiterten Versuch, über die 94.000–95.000-USD-Range zu steigen. Im Orderbuch gab es dort fast 100 Mio. USD an Verkaufsaufträgen auf wichtigen Börsen.

Diese große Menge an Liquidität wirkte wie eine Obergrenze, stoppte die Rally und führte zu kurzfristigen Gewinnmitnahmen.

Starke Verkaufsaufträge zwischen der 94.000- bis 95.000-USD-Zone

Die 91.000-USD-Zone bei Bitcoin ist ein Einstiegspunkt für viele neue Käufer, die Anfang 2025 in den Markt gekommen sind. Es sieht so aus, als würden diese Käufer nach den letzten starken Kursschwankungen jetzt erste Gewinne sichern.

Orderbuch-Heatmaps zeigen, wie Verkäufer den Kaufdruck aufnahmen, als Bitcoin in diese Zone kam.

Als sich der Aufwärtsdrang verlangsamte, verließen gehebelte Trader ihre Positionen, was das Abrutschen auf 91.000 USD beschleunigte. Diese Bewegung lag an der Struktur des Marktes und nicht an einer plötzlichen Stimmungsänderung.

Kurswende bleibt möglich

Trotz des Rückgangs zeigen On-Chain- und Flussdaten, dass der übergeordnete Trend weiter positiv bleibt.

Daten von CryptoQuant zeigen, dass das Bitcoin-zu-Stablecoin-Reserveverhältnis auf Binance wieder steigt. Das signalisiert größere Kaufkraft, die aktuell abwartet.

Ein höheres Verhältnis bedeutet, dass Trader Stablecoins halten und auf günstige Einstiegszeitpunkte warten. Oft investieren sie während Rücksetzern und rennen nicht dem Kurs hinterher, wenn dieser steigt.

Solcher Liquiditätsaufbau kommt oft vor Phasen, in denen der Kurs sich seitwärts bewegt. Das bedeutet meistens, dass die Kurse eine Weile in einer Spanne schwanken, bevor ein neuer Trend startet. Starke, schnelle Anstiege sind in dieser Situation eher selten.

Auch die Nachfrage von großen Investoren bleibt bestehen. Spot-Bitcoin-ETFs verzeichneten am 5. Januar rund 697 Mio. USD Nettozuflüsse. Insgesamt stehen die Inflows damit kurz vor 58 Mrd. USD.

Bitcoin-ETF-Zuflüsse pro Tag. Quelle: SoSoValue

Diese Zuflüsse blieben, obwohl der Bitcoin-Kurs an Widerständen kämpfte. Das deutet darauf hin, dass die Nachfrage eher von langfristigen Investoren und nicht von Spekulanten stammt.

Der Unterschied zwischen starken ETF-Zuflüssen und kurzfristiger Kursschwäche zeigt, dass der Markt gespalten ist.

Langfristige Käufer sammeln weiter Bitcoin, während Kurzfrist-Trader auf technische Zonen und Liquidität achten. Deshalb konnte Bitcoin die Gewinne über 94.000 USD nicht halten, ohne dass es zu großen Panikverkäufen kam.

Es gibt keine Anzeichen für starke Börsenzuflüsse oder massive Verkäufe von langfristigen Haltern während des Rückgangs.

Aktuell sprechen die Daten eher für eine Konsolidierung als für eine Umkehr. Ein klarer Anstieg über 95.000 USD wird wahrscheinlich erst kommen, wenn die Nachfrage am Spotmarkt stärker wird, das Angebot an Verkaufsaufträgen abnimmt und auch andere Märkte mitziehen.

Bis dahin passen Rücksetzer in die niedrigen 90.000 USD gut zu einem Markt, der die jüngsten Gewinne erst einmal verarbeitet.

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Ethereum vs XRP: Wer löst das Trilemma wirklich?

Ethereum hat nach Aussagen seines Mitgründers Vitalik Buterin das legendäre Blockchain-Trilemma endgültig gelöst. Ein Durchbruch, der Dezentralisierung, Sicherheit und Skalierbarkeit nahtlos vereint. Doch während Ethereum feiert, stellt sich eine Frage: Wie schlägt sich XRP im Vergleich?

Das Blockchain-Trilemma erklärt

Das Trilemma, erstmals 2017 von Buterin formuliert, beschreibt den fundamentalen Konflikt in Blockchains. Es scheint unmöglich, Dezentralisierung, Sicherheit und Skalierbarkeit gleichzeitig auf höchstem Niveau zu erreichen.

Traditionell opferten Blockchains wie Bitcoin Skalierbarkeit für maximale Sicherheit. Konkurrenten wie Solana büßten Dezentralität zugunsten von Geschwindigkeit ein. Dieses Dilemma bremste die breite Nutzung für Alltagsanwendungen aus.

Vitalik Buterin, Quelle: X

Ethereums technische Lösung

Ethereum löst das Trilemma durch innovative Upgrades seit The Merge (2022) und Dencun (2024). Zentral ist PeerDAS, das seit 2025 live ist und die Datenverfügbarkeit dezentralisiert. ZK-EVMs validieren Transaktionen mit mathematischen Proofs – effizient und sicher.

Das Ergebnis: Über 100.000 TPS in Layer-2-Lösungen bei unveränderter Dezentralität. Buterin wies Kritiker zurück, indem er messbare Metriken vorlegte.

XRPs anderer Weg

Während Ethereum komplexe Layer-2-Lösungen einsetzt, geht XRP einen radikal anderen Weg. Das XRP Ledger wurde von Anfang an für Geschwindigkeit optimiert – nicht als nachträgliches Upgrade.

Das XRPL verwendet den Federated Consensus-Mechanismus. Transaktionen werden in 3-5 Sekunden finalisiert, bei Kosten von 0,0002 Dollar. Die Skalierbarkeit liegt bei 1.500 TPS direkt on-chain, ohne zusätzliche Layer.

Fun Fact: Ethereum-Nutzer erinnern sich noch an Gas-Gebühren von über 100 Dollar während des NFT-Booms. Eine XRP-Transaktion kostet selbst bei Netzwerkspitzen Bruchteile eines Cents.

Der große Vergleich

Bei der Dezentralisierung hat Ethereum klar die Nase vorn. Über 10.000 Nodes sichern das Netzwerk. Das XRPL operiert mit etwa 150 Validatoren – Kritiker werfen mangelnde Dezentralität vor.

Doch XRP kontert mit Einfachheit. Keine Layer-2-Bridges, keine komplexen Rollups. Eine Transaktion ist eine Transaktion – direkt auf dem Hauptnetzwerk.

Ethereum positioniert sich als universeller Weltcomputer. XRP fokussiert sich laser-scharf auf Zahlungen und Werttransfer für Banken und Finanzinstitute.

Marktwirkungen und Zukunft

Ethereums Trilemma-Sieg löste Euphorie aus. ETH konsolidiert über 4.000 USD. Institutionelle Investoren wie BlackRock sehen Ethereum als „digitales Öl”.

XRP profitiert von anderen Katalysatoren. Die XRP Spot ETFs verzeichnen 30 Tage Zuflüsse in Folge und knackten die 1-Milliarde-Dollar-Marke. Die OCC-Banklizenz und RLUSD-Expansion stärken das Ökosystem zusätzlich.

Fazit: Zwei Gewinner

Hat Ethereum das Trilemma wirklich gelöst? Die Metriken sprechen dafür – zumindest mit Layer-2-Lösungen. XRP hat das Trilemma nie als Hauptproblem betrachtet und wurde für einen spezifischen Zweck optimiert.

Beide Netzwerke haben ihre Berechtigung. Ethereum ist der Weltcomputer für alles. XRP ist die Brücke zwischen traditioneller Finanzwelt und Krypto. In einer Multi-Chain-Zukunft können sie koexistieren.

Der wahre Gewinner? Die Nutzer.

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